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Ensemble «mit vier»: Tournee rund um Florenz

Projekt

Die Herbsttournee in der Umgebung von Florenz findet alle zwei Jahre statt und gehört zum festen Tätigkeitsfeld des Ensembles; sie widerspiegelt dessen doppeltem Sinn von professionellem Musikmachen und ferienhafter Geselligkeit.

Ort

Florenz, San Godenzo, Lamole

Mitwirkende

Ensemble «mit vier»:
Kaspar Zehnder, Flöte
Charlotte Zehnder, Violine
Dorothee Schmid, Viola
Urs Fischer, Violoncello

Konzerte

Mittwoch, 08.10.2014, Chiesa Luterana, Florenz

Donnerstag, 09.10.2014, Chiesa dei Santi Michele e Gaetano, Florenz

Freitag, 10.10.2014, San Godenzo, Abtei

Samstag, 11.10.2014 Kirche, Lamole in Chianti

 

 

 

«mit vier»

Das Ensemble «mit vier» ist eine Herzensangelegenheit von Kaspar Zehnder. Nicht nur, weil hier seine Schwester und zwei seiner besten Freunde mitwirken, sondern auch, weil es das älteste Ensemble ist, in dem Kaspar mitspielt.


Gegründet wurde es 1992 anlässlich der Diplomprüfungen von Charlotte und Kaspar Zehnder. Mozart C-Dur stand auf dem Programm, bis heute ein Standardwerk für die Besetzung, aber in der Zwischenzeit hat «mit vier», dessen Name übrigens vom Skatspiel herrührt, das die Ensemblemitglieder auf Tourneen pflegten, sein Repertoire erheblich erweitert. Zum festen Bestandteil der Konzertprogramme sind neben Mozart die klassischen und romantischen Quartette von Antonín Reicha, Ferdinand Ries, Franz Krommer, Paul Wranitzky, Caspar Kummer, Ferdinand Thieriot, Bernard Henrik Crusell, Luigi Boccherini oder Joseph Haydn geworden. Dazu hat das Ensemble stets auch neuere Quartette, Trios und Duos aufgeführt, u.a. von Virgilio Mortari, Arthur Honegger, Frank Martin, Albert Roussel, Gottfried von Einem, Edison Denisow oder Ferdinand Weiss, sowie Werke von Schweizer Komponisten wie Armin Schibler, Volkmar Andreae, Jean-Luc Darbellay, Giorgio Tedde, Hans Eugen Frischknecht, Fritz Voegelin.


Im Moment schreiben Gabrielle Brunner, Katrin Frauchiger, Katharina Weber und Marco Antonio Perez Ramirez neue Stücken für das Ensemble «mit vier». Sie sollen im Frühjahr 2015 im Rahmen von «l'Art pour l'Aar» uraufgeführt werden.